Berlin, 3. September 2018. Es war kurz nach Weihnachten, als die erst 15-jährige Mia ihrem Mörder in einem Drogeriemarkt begegnete. Ihr Ex-Freund, der vermutlich aus Afghanistan stammende Abdul D., richtete sie mit einem 20 Zentimeter langen Brotmesser regelrecht hin. Das Mädchen hatte es gewagt, ihn zu verschmähen und bezahlte diese Entscheidung mit ihrem Leben. Die grausame Tat traf Kandel und ganz Deutschland mitten ins Herz.

Heute fällte das Gericht das Urteil: Acht Jahre und sechs Monate muss Mias Mörder ins Gefängnis. Mit Erleichterung ist festzustellen, dass der befürchtete Justizskandal ausgeblieben ist, dennoch gibt es einige Ungereimtheiten. Bis heute ist unklar, wie alt Abdul D. tatsächlich ist und woher er stammt. Für den kaltblütigen Mord an Mia hätte er sich deshalb vor einem ordentlichen Gericht nach Erwachsenenstrafrecht, statt nach Jugendstrafrecht, verantworten müssen. Seine widerwärtige Tat wäre mit lebenslänglich deutlich angemessener bestraft worden.

Mia, Susanna, Mireille, Maria und viele andere haben Merkels asylpolitischen Amoklauf mit ihrem Leben bezahlen müssen. Angeblich minderjährige „Schutzsuchende“ sorgen dafür, dass brutale Vergewaltigungen und Messer-Attacken zu täglichen Meldungen in dem Deutschland geworden sind, in dem wir gut und gern leben sollen. Wer übernimmt jemals die Verantwortung für das, was unserem Land und seinen Bürgern angetan wurde?