Fraktionsvorsitzende Alice Weidel zu den jüngsten Attacken durch Migranten:

Donnerstag, 12. April, Vormittag. Tatort: Hamburg, S-Bahn-Haltestelle Jungfernstieg. Ein Asylbewerber aus dem Niger tötet seine Ex-Frau und seine kleine Tochter mit einem Messer.

Donnerstag, 12. April, später Nachmittag. Tatort: Wuppertal, Hauptbahnhof. Ein abgelehnter Asylbewerber aus Indien geht unvermittelt auf eine Familie zu, greift sich wortlos deren kleinen Sohn und wirft sich mit ihm vor eine einfahrende S-Bahn. Wie durch ein Wunder hat der Junge nur Schürfwunden. Der Mann bleibt unverletzt.

Freitag, 13. April, früh am Morgen. Tatort: Fulda vor einer Bäckerei. Ein 19jähriger „Flüchtling“ aus Afghanistan bewirft einen Bäckereizulieferer mit Steinen, verletzt ihn schwer. Dann wirft er das Schaufenster der Bäckerei ein. Eintreffende Polizisten werden ebenfalls mit Steinen beworfen und mit einem Schlagstock attackiert – mindestens ein Polizist wird verletzt. Die Polizei erschießt den Gewalttäter.

Freitag, 13. April, Mittag. Tatort: Hamburg, Hauptbahnhof. Die Elbmetropole kommt nicht zur Ruhe. Schon wieder eine Messerattacke mit einem Schwerverletzten.

Wenn das die Bereicherung ist, von der die Bundeskanzlerin uns vorgeschwärmt hat, können wir gut darauf verzichten. Diese Art ‚Bereicherung‘ hält Deutschland nicht mehr lange aus! Die Bürger haben ein Recht auf Sicherheit, stattdessen macht sich Furcht und Angst immer weiter breit.
So kann und darf es nicht weitergehen: Gewaltbereite und straffällige „Flüchtlinge“ müssen unser Land sofort verlassen, abgelehnte Asylbewerber müssen zeitnah abgeschoben werden. An den Grenzen muss sichergestellt werden, dass kriminelle Einwanderer nicht mehr nach Deutschland einreisen können.