Die „Alan Kurdi“ hat, nachdem erst gestern 65 Migranten an maltesische Behörden übergeben wurden, erneut 44 sogenannte Flüchtlinge an Bord genommen. Statt einen sicheren Hafen in Libyen anzusteuern, nahm das NGO-Schiff wiederum Kurs auf Malta. Dazu Alice Weidel, AfD-Fraktionsvorsitzende:

„Die ‚Alan Kurdi‘ spielt weiterhin Wassertaxi und erpresst damit die EU. Auch diesmal wird die Freude verhalten sein, wiederholt Migranten auf die europäischen Länder zu verteilen, die mutmaßlich ohne jeden Asylgrund einreisen. Frech kündigte die Mannschaft an, man werde nach der Übergabe den Einsatz im Such- und Rettungsgebiet vor Libyen fortsetzen. Europa muss endlich Kante gegen die Berufsschlepper zeigen, statt sich von NGOs erpressen zu lassen!“